*FRANK MUSCHALLE (BERLIN) & JEAN – PIERRE BERTRAND (PARIS)*


*INT. BOOGIE WOOGIE SESSION*

Mittwoch, 9. November 2016
ab 20:00 Uhr


*ZWEI PIANISTEN AN ZWEI PIANOS*

*Boogie, Blues und Swing an zwei Pianos halten Einzug : Mit Frank Muschalle (Berlin) und Jean-Pierre Bertrand (Paris) werden zwei Musiker präsentiert, die weltweit zu den gefragtesten Interpreten ihres Genres zählen.*

*Jean-Pierre Bertrand und Frank Muschalle werden an diesem Abend ihre aktuelle Duo-CD „Piano-Brotherhood“ vorstellen, die an zwei Flügeln in Dijon aufgenommen wurde.*

*Das Jazzpodium (12-15/ 1-16) schrieb über diese Aufnahmen:*
*"...ein Parade-Beispiel für ideensprühenden Blues & Boogie jenseits lick-geschwängerter Routinen....Bertrand und Muschalle kommen sich nie ins Gehege. Sie spielen sich die Motive mit viel Humor und Chuzpe zu. Die 15 Nummern sind abwechslungsreich, die Stimmungswechsel stimmig und das Spiel stets authentisch. Es geht den beiden Pianisten jedoch nicht um ein Boogie-Museum, sondern sie beleben das Repertoire mit eigenen Perlen (Anspieltipp: Muschalles atmosphärisches ´Blues O´Clock`)...." Jazzpodium 12-15/ 1-16*


*Die Musiker :*

**Frank Muschalle* (Berlin) ist seit über 20 Jahren auf Tournee und zählt heute weltweit zu den international gefragtesten Boogie Woogie Pianisten. Er spielte über 2000 Konzerte in ganz Europa, Paraguay, Boliven, USA und Nordafrika.   Geboren 1969, entdeckte er nach 11 Jahren klassischen Klavierunterrichts mit 19 den Boogie Woogie für sich. Von da an widmete er sich ausschließlich dem Studium dieser Musik. Auf Tourneen und bei Aufnahmen spielte er mit Musikern wie Red Holloway, Lousiana Red, Carry Smith, Axel Zwingenberger, Vince Weber, Carey Bell, Alex Schultz, Engelbert Wrobel, Stephan Holstein, Matthias Seuffert u.v.a. 12 CDs sind mittlerweile von Frank Muschalle erschienen über die die aktuelle Piano – Solo- CD, live aufgenommen in Vannes, Frankreich, schrieb das Jazzpodium : “ Fern jeglicher virtuosen Kraftmeierei zeigt Muschalle, wie man im Idiom bleiben und dennoch mit Motiven und Riffs kleine Geschichten erzählen kann, statt nur mit ihnen zu jonglieren... Muschalle erschließt seiner Musik nicht nur neue Spielorte, sondern auch neue kreative Horizonte...."Das Jazzpodium März 3/2016

**JEAN-PIERRE BERTRAND*, Paris, Jahrgang 1955, lernte ursprünglich klassisches Klavier bis ihm eines Tages in einem Musikladen eine Platte von Memphis Slim zu Ohren kam. Gleich darauf beendete er seinen klassischen Klavierunterricht und widmete sich dem Jazz-Piano. Sammy Price, Lloyd Glenn, Montana Taylor, Jay McShann, Pete Johnson, Albert Ammons, Jimmy Yancey und viele andere ersetzten Chopin, Mozart und Bach.
1977 traf er Jean-Paul Amouroux, einen der größten französischen Boogie-Pianisten und wurde durch ihn in seinem Enthusiasmus bestärkt. Jean-Pierre Bertrand findet seine Inspirationen in den Wurzeln des Blues und Boogie-Woogie. Er bevorzugt Pianisten wie Albert Ammons, Pete Johnson and Jimmy Yancey. Vor allem durch seine starke linke Hand, die auf ihre persönliche Art und Weise "swingt", spielt er eine Musik, welche gleichzeitig nachhaltigen "beat" und unterhaltsame "riffs" zum Ausdruck bringt. Seine Tremolos und rhytmischen Bässe bewirken einen unverkennbaren 100 % Boogie-Piano-Stil.
Seit 1989 gehört er zu den besten europäischen Boogie-Pianisten und es sind verschiedenste CDs unter seinem Namen erschienen.