Werbeagentur MENKE und das Klavierhaus DAUSIN präsentieren
im Alten Güterbahnhof in Meppen:

Tobias Sudhoffs Tonales Triumvirat

Samstag, 18. März 2017
ab 20:00 Uhr


Eintritt frei

Jazz, Spaß und ein musikalisch guter Tropfen – Sudhoff schenkt ein!

Tobias Sudhoffs Tonales Triumvirat unterhält Sie mit swingender Musik, moderner Dichtkunst und rassigen Rhythmen… eine augenzwinkernde Hommage.

Mit Willy Ketzer (drums) und Paul G. Ulrich (Bass) vom legendären Paul-Kuhn-Trio

Mit seinem neuen Trio begibt Tobias Sudhoff sich auf eine Reise durch sein eigenes Kopf-Universum und ganz nebenbei durch den großen Kosmos des Jazz und erinnert dabei mit seiner augenzwinkernden Hommage an den großen Paul Kuhn. Denn viele erinnert Sudhoffs Melange aus Jazz und Unterhaltung an die Hochzeit des Jazz in der deutschen Unterhaltung, die gerade wieder aktuell zu werden scheint. So wundert es nicht, dass dieses Ausnahmetalent des hochmusikalischen Entertainments (manche nennen ihn auch die deutsche Antwort auf Jamie Cullum) nun mit den Mitgliedern des ehemaligen Paul Kuhn Trios unterwegs ist, um ihre gemeinsame CD zu präsentieren. Dem Publikum erzählt Sudhoff so ganz nebenbei kleine Geschichten und Anekdoten über den alltäglichen Wahnsinn... Die Zuschauer „lachen über diesen begnadeten Entertainer, diesen existenzialistischen Clown, wie es ihn noch nicht gab“ (Ruhrnachrichten) – „Einfach hinreissend!“ (SZ). Und ganz bestimmt nicht zuletzt hat Sudhoff richtig gute Musik im Gepäck. Und zwei der besten Musiker des Landes. Willy Ketzer, Paul Kuhns legendärer Drummer, den viele auch von Doldingers Passport oder seit vielen Jahren als kongenialen Partner von Helge Schneider kennen, und am Bass den wunderbaren Paul G. Ulrich, begleiten Sudhoff durch einen Abend voller Humor und einfach großartigem, swingenden Jazz.

Seit vielen Jahren ist Tobias Sudhoff integraler Bestandteil der deutschen Musikszene. Und der Kabarettszene. Und spätestens seit seinem „unverschämt geilen Kochbuch“ der Gourmetszene – gerade erschien sein zweites Werk „Ein Herd und eine Seele“. Er selber bezeichnet sich als Diversionist und gehört zu den umtriebigsten Künstlern der Republik. Mit dem „Rudelsingen“ füllt er Stadthallen und Theater. Als Jazzmusiker stand er an der Seite von so illustren Namen wie Charlie Mariano, Herb Geller, Lee Konitz, Bill Ramsey, Knut Kiesewetter, Max Mutzke, Ron Williams, Ack van Rooyen, Peter Fessler u.v.a. Als Kabarettist wurde er zu zahlreichen Kleinkunstpreisen nominiert und tourt er durch die Lande, mit dem „unverschämt geilen Kochbuch“ (Vorwort Tim Raue) hat er sich in der deutschen Gourmetszene und über die Landesgrenzen hinweg einen Namen gemacht.


Photos: Hermann Willers