So sicher ist Open Source: Warum Transparenz der beste Schutz ist
Es hält sich hartnäckig ein Gerücht: „Wenn jeder den Quellcode sehen kann, können Hacker doch viel leichter einbrechen.“
Das Gegenteil ist richtig.
Bei geschlossener Software (Proprietary Software) weiß nur der Hersteller, was im Inneren passiert. Wenn dort eine Sicherheitslücke klafft, musst du hoffen, dass der Hersteller sie findet, zugibt und irgendwann ein Update liefert. Bei Open Source schauen weltweit tausende Experten auf den Code.
Warum Open Source für dein Unternehmen die sicherere Wahl ist:
„Sicher“ heißt bei uns auch „Souverän“
Wenn wir über Sicherheit sprechen, meinen wir auch die Datensouveränität. In Zeiten von strengen DSGVO-Vorgaben ist es ein unschätzbarer Vorteil, wenn du genau sagen kannst: „Meine Daten liegen auf meinem Server im Rechenzentrum (oder im alten Güterbahnhof) und nicht irgendwo in einer unkontrollierbaren Cloud in Übersee.“
Das hast du konkret davon:


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